Herr
D´Addabbo Matteo
In der Haag 18

54298 Welschbillig

Am 22. 09. 2012 werde ich 70 Jahre jung!

Ich bedanke mich bei allen Nachbarn, Freunden und allen Bürgern aus Welschbillig, die mir nie das Gefühl gegeben haben, ein Ausländer zu sein. Es gibt noch Menschen in Deutschland, die strebsame und redliche Menschen achten. Alle Medien, wie z.B. Presse, Fernsehen usw. warnen vor der Situation der ALTERSARMUT. Rentner die am Ende eines Arbeitslebens stehen und auf Sozialhilfe angewiesen sind, weil die Rente bei weitem nicht ausreicht, um nach einem 50 jährigem Arbeitsleben seinen Lebensabend zu bestreiten, müssen damit rechnen auch dieser kleinen Rente beraubt zu werden. Dann unterstützt man noch, bewusst oder unbewusst korrupte Banken, diese unseriösen Machenschaften anwenden zu können.

Medien, wie die schreibende Zunft sind zu feige Ross und Reiter zu nennen, denn sie könnten ja aufgrund der geschriebenen Wahrheit emens Probleme bekommen. Die Armut als Folge der Feigheit interessiert keinen Menschen. Dass unsere Gesellschaft solche Machenschaften duldet, scheint ein Gesellschaftsproblem zu sein, was immer stärker wird, auf Kosten der Schwächeren.

Leider musste ich aber auch feststellen und in eigener Person erfahren, dass manche Institutionen, wie eine angeblich seriöse Bank in der Vulkaneifel an meinem Erfolg partizipiert und auf betrügerische Weise sich mein Geld, sowie meine schwerlich verdiente Rente in dubioser Art aneignet hat.
Es ist ein Skandal, dass selbst die, die Recht sprechen sollten, im Namen der Gerechtigkeit dieses Spiel wohlwollend begleitet haben. Menschen, die nie gelernt haben, Geld mit der Hände Arbeit zu verdienen, machen sich nur Gedanken darüber, auf übelste Weise an das Geld der fleißigen Leute zu kommen.

Direktoren, die nur Banknoten in den Augen haben und diese Betrügereien anordnen werden nach 20 Jahren Dienstzeit noch für ihre Arbeitsweise belohnt, in der Form, dass Abfindungen mit meiner Rente bezahlt werden und obendrauf noch 100.000,--  € jährlich an diese Personen als Sonderbonus überwiesen werden. Es ist ein Trauerspiel, dass man als 70zig jähriger tatenlos zusehen muss, wie man um den Lohn nach 52 jähriger Arbeitszeit gebracht wird. In dieser langjährigen Arbeitszeit habe ich dafür Sorge getragen, dass mit meinen Beiträgen andere Menschen in Form von Rentenzahlungen leben konnten. Und heute ist mir verwehrt, den Nutzen
meiner Arbeitszeit in Anspruch zu nehmen. Selbst Anwälte, die meine Rechte einklagen sollten, möchte ich nicht mal mit Namen nennen, da die Tinte hierfür zu teuer ist, waren nicht in der Lage den Diebstahl meiner Rente zu verhindern. Es ist schon seltsam, dass man nachweisliche Falschaussagen der Bankvertreter vor Gericht ohne sich dagegen zu wehren, einfach so hin genommen hat. Menschen, die nach Vorgaben der Bank, sowie im Namen der Bank handelten, verurteilt man, ohne dass sie dafür verantwortlich waren, nur um einen Schuldigen zu finden. Alles im Namen der Gerechtigkeit. Und die Schuldigen selbst, Bank, Anwälte, Richter, sonnen sich im Erfolg, ältere Menschen ärmer gemacht und entrechtetet zu haben.

Ich, Matteo D´Addabbo, muss heute feststellen, dass die Art und Weise, wie man mich betrogen hat, an meiner Gesundheit genagt haben. Anstatt in Ruhe meinen Lebensabend zu genießen, bleibt mir nur die Möglichkeit, in meinem Alter in harter täglicher Arbeit meine monatliche Rente weiter Monat für Monat zu verdienen. Ein Dank an die Bank? Die schreibende Kunst kennt diese Machenschaften, ist aber zu Feige, Ross und Reiter zu-nennen. So bin ich verurteilt, solange ich gesundheitlich in der Lage bin,
meinen monatlichen Unterhalt selbst zu verdienen. So wie mir geht es vielen, auch im Raum Vulkaneifel lebender Menschen, die von der besagten Bank zu Bettlern gemacht wurde. Und keiner kann sich gegen dieses Komplott wehren.  

Alle meine hier getroffenen Aussagen und Darstellungen kann ich jederzeit schriftlich unterlegen und dem, der für mein Recht und für Wahrheit steht, zur Verfügung stellen um eventuell noch weitere Schritte vornehmen zu können. Die mich betrogene Bank hat nicht mal einen schriftlichen Nachweis erbringen können, der aber ausschließlich von meiner Seite zu erbringen war. Seltsam ist schon, dass trotzdem den Herren in Nadelstreifen mehr Glauben geschenkt wurde wie mir ( aufgrund wissentlicher Falschaussagen ) und meine schriftlichen Nachweise in keinster Weise überprüft und mit in die Anklage, als Beweis übernommen wurden. Hiermit hätte man die Betrüger überführen können. Entweder wollte man nicht den Schuldigen finden oder es gab mit an grenzender Wahrscheinlichkeit andere Gründe. Bankangestellte, die keine Verträge nach Recht und Gesetz abschließen, gehören nicht in eine solche Position, oder man will unter allen Umständen Geschäfte machen, koste es was es wolle. Ich selbst komme aus einem Land, was angeblich von Korruption , Maffiosis und schlechter Gesellschaft geprägt ist. Darum habe ich als 17jähriger das Land fluchtartig verlassen, um in einer ehrliche Gesellschaft mein Geld zu verdienen. Hier musste ich leider feststellen, dass die oberen, die die Gesellschaft hier entscheidend beeinflussen und prägen, keinen Deut besser sind, wie in dem Land was ich aufgrund von Korruptheit verlassen habe. Im Gegenteil. Hier bringt man Menschen wissentlich um den Lohn ihrer Lebensarbeit ( Rente ), ohne mit der berühmten Wimper zu zucken. Geduldet wird sogar, dass im Namen der Gerechtigkeit hinter meinem Rücken von allen Seiten Information eingeholt wird, um festzustellen, ob der Fisch an der Angel auch dick genug ist. Alles im Namen der Gerechtigkeit. Gefälschte Daten, die zu wesentlich anderen Zeiten, wie angegeben vertraglich ohne mein Zutun in Verträge eingefügt wurden, fanden bei Gericht kein Gehör und wurden niemals, gemäß ihrer Wichtigkeit entsprechend berücksichtigt . Warum braucht man Vorschriften, wenn diese nicht beachtet, sondern missachtet werden. Nachweislich gelten doch Verträge, besonders Darlehensverträge, die nicht den Vorschriften entsprechend zu Stande gekommen sind als nicht getroffen und nicht rechtlich zu Stande gekommen. Warum nicht in meinem Falle. Gelten diese Gesetze nicht für Ausländer, die in ihrem gesamten Leben von morgens bis abends in Deutschland sich abgerackert haben und am Ende ihres arbeitsreichen Lebens um den Lohn ihrer Arbeit betrogen wurden. Alle für meinen Fall dem Gericht vorgelegten schriftlichen Nachweise wurden aus keinem für mich und fast alle Experten erfindlichen Grunde, allesamt ignoriert. Zeugen, die in der Sache den Tatbestand mit 100%-tiger Weise hätten aufklären können, hat man nicht hinzu gezogen, oder nicht hinzu ziehen wollen. Gehts hier noch um die Wahrheitsfindung oder gehts hier um das Schützen einer gewissen höheren Gesellschaft, Banken oder Sparkassen oder andere Interessengruppen. Jeder, der mit solchen Machenschaften in Verbindung gerät, sollte sich vorher Gedanken machen, ob er den aussichtslosen Kampf aufnehmen will oder ob er lieber Kosten und eine ganze Menge Nerven und schlaflose Nächte sparen möchte. Hier ist mit an Sicherheit grenzender Wahrschein  - lichkeit eine für mich nicht nachvollziehbare Entscheidung getroffen worden.

Unsere angebliche Vorzeigegesellschaft wird immer die Oberhand behalten, egal mit welchen Mitteln. Menschen, egal welcher Couleur sie angehören können beim Vortragen meiner Angelegenheit und Sachlage nur den berühmten Kopf schütteln. Viele Experten fragen auch, ob ich überhaupt jemals einen Anwalt gehabt hätte, der meine Interessen nach vorliegenden Unterlagen und der klar liegenden Sachlage hätte vertreten sollen. Ein Wehren gegen diese Machenschaften hätten alle dieses Experten in keinster Weise feststellen können. Man hätte einfach alles so hin genommen. Ohne Anwalt oder Vertreter meiner Anklage wäre der Erfolg der gleiche oder zumindest nicht weniger gewesen, jedoch ohne meine enormen Kosten. Über die Zusammenarbeit der einzelnen Vertriebe, die ich zum Teil nie zu Gesicht bekommen habe und in welcher Art hier vertragswidrig Abschlüsse im Endeffekt getätigt wurden, wurde zu keinem Zeitpunkt vor Gericht an - gesprochen, oder wollte man dies in keinster Weise offen legen. Hinter all diesen Dingen muss man ein großes Fragezeichen setzen. Banken, Kassen und die richtende Zunft scheinen ihre angenehme Zusammenarbeit, vielleicht wissentlich oder unwissentlich zu hegen und zu pflegen. Ob man da überhaupt eine Chance hat?
Fest steht nur, dass man mich in gemeinsam getroffener Manier um mein Lebenswerk und den Lohn meiner Arbeit, meine Altersrente mit Bravour gebracht hat. Danke!!!!!!!!!!. allen die hieran mitgewirkt haben.                 

Auch das  Oberlandgericht Koblenz hat mir den schriftlichen Rat gegeben, mein Geld zu sparen und war an der Wahrheitsfindung in keinster Weise interessiert. Warum ????????????????? , gibt es vielleicht andere Gründe. ??????? Scheint doch etwas suspekt, oder ???????


Welschbillig, den 03.09.2012


Matteo D´Addabbo
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